Herzlich willkommen auf der offiziellen Website
der NaturFreunde Schleswig-Holstein!

Deutscher Naturschutztag 2018 in Kiel vom 25. bis 28. September

 
 

Rechts:  Auch der Präsident des Deutschen Naturschutzringes (DNR) Prof. Dr. Kai Niebert (1. v. r) besuchte den Info-Stand der NaturFreunde S-H im Audi Max der Christian-Albrechts-Universität. 1. v. l. : Hans-Jörg Lüth, stellv. Landesvorsitzender NaturFreunde S-H

Links oben: Mitarbeiter des NaturFreunde-Projektes FARN (1. und 2. v. l.) und Klaus-Dieter Brügmann (1. v. r.) vom Kreisvorstand DIE LINKE in Pinneberg

Links unten: Dr. Fieder Hofmann vom Institut für Geoökologie Braunschweig (1. v. l.) und Dr. Peter Boysen, Vorsitzender Bioland S-H, HH und MV (1. v. r.)

 

Runder Tisch "Pestizide reduzieren" vom 2. August 2018 in Kiel

Beim Runden Tisch "Pestizide reduzieren" im August 2018 in Kiel im NEZ Kollhorst hielt Christiane Dingler, Initiatorin des Ökomarktes von"Schloss Gottorf", einen Vortrag zu Pestiziden und Gesundheit.

Zu Besuch in der Destille Dollerup bei Flensburg zur Information über Pestizidbelastungen 

Dr. Axel Hartwig, Inhaber der Destille Dollerup (1. v. r), erklärt den drei NaturFreunden S-H den Destillationsprozess

Informationsaustausch zur Belastung mit Pestiziden bei Produkten aus der Region

8. Juni 2018 Dollerup. Pestizide im Bier haben im letzten Jahr Schlagzeilen produziert. Hans-Jörg Lüth, Jürgen Klose und Dr. Ina Walenda wollten es genau wissen. Am vergangenen Donnerstag haben sie die Destille in Dollerup nahe Flensburg besucht und sich umfassend informiert (http://www.alles-apfel.com/aktuelles.html). Sie haben erfahren, dass in der kleinen Destille ausschließlich garantiert pestizidfreie Rohstoffe verwendet werden. Analysen seien bislang stets negativ gewesen, d. h. frei von jeglichen Pestizifbelastungen. Bio ist in Dollerup seit Jahren Programm. Als Mitglied von Feinheimisch - Genuss aus Schleswig-Holstein e. V. und der Stiftung Naturschutz liegt der Firma die Herstellung regionaler Produkte am Herzen. Die NaturFreunde haben auch erfahren, dass Kunden seit dem letzten Jahr verstärkt nach Rückständen wie Pestiziden fragen. 

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Für die zweite Auflage unserer Broschüre "Pestizide reduzieren - aber wie" werden wir einen Beitrg von Chef der Destille erhalten.  Am Ende des Besuchs konnten die NaturFreunde einer kleinen Verkostung der Bio-Liköre nicht widerstehen.

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Ausstellung: "Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt"

Besichtigungstermine:

Oktober 2018      Rathaus Flensburg
25.-28.9. 2018     Deutscher Naturschutztag Kiel
12.-16.9.2018      Green Screen Festival Eckernförde
14.-21.6.2018      Rathaus Büdelsdorf 
10.6.2018            NaturFreundehaus Priwall
27.5.2018            Naturerlebnistag Gelting

 

 

Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist mit Risiken verbunden. Unsere Ausstellung stellt diese kurz und prägnant dar. Die Rollups stehen zum Verleih für Veranstaltungen zur Verfügung. Hier die Themen:

 

Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt

Mittel und Mengen

Vom Winde verweht

Unfälle - und es passiert doch

Keine Bienen, keine Bestäubung

Sag mir wo die Blumen sind

Und die Vögel bleiben stumm

Fehlanwendungen - leider keine Einzelfälle

Risiko Kontrolldefizite

Risiko Privatanwender

Pestizide gehören nicht in Lebensmittel

Vom Acker in den Bach

Unter Verdacht - Gesundheit in Gefahr

Besser kein Bett im Kornfeld

Importiertes Gift - Schmuggel von Pestiziden

Gefahr aus dem Nebel

Bärenklau - auch ohne Pestizide gefährlich genug

Noch immer Pestizide in Dorf und Stadt

So sollte es sein - Landwirtschaft ohne Pestizide

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https://www.dropbox.com/home/Ausstellung

Für Rückfragen:
Dr. Ina Walenda
mobil 0176 20508116

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Diskussion mit der SPD "Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde"

Rollup zu Pestizidabdrift

Nachhaltige Entwicklung statt Krieg:
Investitionen in Bildung und Infrastruktur statt Ausgaben-Verdopplung fürs Militär

19. April 2018 Mözen, Kreis Segeberg. Michael Müller, Bundesvrsitzender der NaturFreunde war nach Mözen gekommen. „Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde“ lautete die Themen-Vorgabe. Und Müller, der noch am Vortag am Brandenburger Tor zur brandheißen Weltlage vor 1.500 Demonstranten gesprochen hatte, lieferte auch im Saal von Dunker’s Gasthof. „Wir sind aus der Arbeiterbewegung hervorgegangen und die gute Nachbarschaft mit anderen Völkern ist bei uns Programm“ klärt er gleich zu Beginn über die historischen Wurzeln auf. Und zum Beleg erinnert er an einen der Seinen, der um ein Haar zu einem frühen Zeitpunkt dem Hitlerfaschismus ein Ende bereitet hätten. Der Schreiner Georg Elser, dem jüngst auch per Kinofilm ein Denkmal gesetzt worden ist, „war NaturFreund In Konstanz am Bodensee und sah früh das Unheil über Europa hereinbrechen. Nur ein Zufall vereitelte den Erfolg des Anschlags im Münchner Bürgerbräukeller, Jahre bevor sich die offiziellen Helden des Widerstands, um den Militär Graf Stauffenberg zum Handeln entschließen konnten.

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Heute sei die Gefahr nicht minder, wenn ein dänischer NATO-General äußere „Der totale Krieg muss in Europa wieder führbar werden.“ Der Stellvertreterkrieg in Syrien und die zunehmende Zahl nicht anzukündigender militärischer Alarmübungen an der 1300 Kilometer langen Ostgrenze der NATO beinhalteten ausreichend Zündstoff für einen heißen Konflikt. Diese seien weniger weltanschaulicher Natur. „Es geht immer um geopolitische und ökonomische Interessen, nämlich um den Zugang zu Energie-, Rohstoff- und Wasserressourcen.“ Das sei gerade auch in Syrien zu beobachten, wo es letztlich um die Frage von Öl- und Gaspipelines gehe. Die rabiat ausgetragenen Streitigkeiten treffen immer wieder die Ärmsten der Armen, die millionenfach vor Krieg, Not und Elend aus ihre Heimat fliehen. Weltweit sei allerdings die Zahl der Flüchtlinge aus Gründen der Klimakatastrophe noch größer. „Und all diese Leute werden für die Entwicklung ihrer Regionen dringend gebraucht.“ Statt einer Kurzfrist-Ökonomie der „Börse vor 8“ benötigte es eine Wirtschaftsordnung, die Nachhaltigkeit als Ordnungsprinzip hat. Klar, dass er die Verdopplung der Militärausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung der NATO-Staaten ablehnt. Diese jährlich zusätzlichen 30 Milliarden Euro für das Militär gehen zulasten der Investitionen in Bildung und Infrastruktur. „Ich halte dieses NATO-Ausgabenziel für eine gravierende Fehlentscheidung. Das kann man mit der Logik der Militärs begründen, mit Entspannungspolitik hat das nichts zu tun.“ Und er fügt zur aktuellen Personalisierung der Konflikte an: „Wenn Willy Brandt so gedacht hätte, ‚ich kann nicht mit Trump, ich kann nicht mit Putin’, wäre es nie zur Entspannungspolitik gekommen.“ Europa habe nach dem Zusammenbruch der Sovjetunion eine große Chance für eine neue Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands verspielt. „Die Möglichkeiten der Verständigung werden nicht abgerufen und die Chancen auf eine strategische Verbindung gen Asien werden nicht beachtet.“ Mit der Forderung die deutschen Rüstungsexporte in Krisengebiete zu stoppen und für Europa eine Rolle zur Verständigung anzunehmen, schloss Müller seinen eher leise argumentierend als pathetisch anklagend gehaltenen Vortrag. Die angeregte Diskussion musste zuletzt gar abgebrochen werden, da die naturschützerische Arbeit der NaturFreunde ihre Aufmerksamkeit verlangte. Die Gastgeber hatten für ihren Gast sowie die ebenfalls teilnehmende Landesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda und den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Hans-Jörg Lüth noch einen Kurzbesuch des Fledermauszentrums Noctalis auf dem Programm. .

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Unsere neue Regionalgruppe Gammelby-Schlei-Ostsee wurde am 29. März 2018 gegründet

Mit den Gründungsmitgliedern Alexadra Florek (1. v. l.), Benita Klose, Sebastian Schulz (ab 5. v. l.), Katja Karrie, Brigitte Lott, Brigitte Lietzmann und Christiane Kreuzkam wurde die neue Regionalgruppe Gammelby-Schlei-Ostsee der NaturFreunde Deutschlands gegründet. Landesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda (3. v. l.) und Jürgen Klose, stellvertretender Landesvorsitzender (5. v. l.), begleiten die Gründung.

Die NaturFreunde in Schleswig-Holstein haben eine neue Gruppe gegründet, die NaturFreunde Gammelby-Schlei-Ostsee. Etwa 40 Mitglieder sind es bereits. Widmen wollen sie sich der Deponieproblematik vor Ort, dazu den Plänen des Bundes zur Atommüllendlagerung in Schleswig-Holstein sowie dem Auenschutz und dem Naturschutz in der Region allgemein.  Nach Gesprächen mit der Lokalpresse wurde die neue Zusammenarbeit in Gammelby bei bester Laune mit Sekt und Naschereien gefeiert.


Kieler Nachrichten vom 31. März 2018

Eckernförder Zeitung vom 31. März 2018

Auch die NaturFreunde S-H unterzeichnen neue BNE-Vereinbarung

Vorbilder für Nachhaltigkeit: Landesregierung würdigt Engagement für ausgezeichnete Bildungsqualität in Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Karin Prien, Sozialminister Heiner Garg und Umweltminister Robert Habeck haben am 20. Februar 2018 gemeinsam mit 22 teilnehmenden Organisationen, darunter auch die NaturFreunde Schleswig-Holstein, erneut die Vereinbarung über die Zertifizierung von Bildungszentren, Bildungseinrichtungen und Bildungspartnern für Nachhaltigkeit im Rahmen der Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) beim BNUR in Flintbek unterzeichnet.
Die BNE-Zertifizierungskommission in Schleswig-Holstein zeichnet die hohe Qualität von außerschulischer Bildungsarbeit im Sinne der BNE aus. Mittlerweile zeugen 45 zertifizierte Einrichtungen, im ganzen Land von der Relevanz und der Identifikation mit der Zertifizierung, so auch unsere NaturFreundehäuser Kalifornien und Priwall.


Mehr zur BNE-Zertifizierung unter http://www.bne.schleswig-holstein.de/

 

NaturFreunde machen mit beim Ernährungsrat Kiel

Kieler Ernährungsrat gegründet: Nun geht es los!

Wir sind Ernährungsrat: Rund 100 Gäste aus Kiel und Umland sind der Einladung gefolgt und am Ende war das Interesse an einer Zusammenarbeit und an einer aktiven Mitarbeit überwältigend. Doris Grondke, Stadträtin für Stadtentwicklung und Umwelt, hatte in ihrem Grußwort diese Initiative begrüsst und die Bereitschaft der Stadt zugesichert, die Arbeit des Ernährungsrates wohlwollend zu begleiten. Dr. Wilfried Bommert, Landwirtschaftsexperte, hatte in seinem Vortrag den großen Bogen geschlagen: Von der Krise des globalen Ernährungssystems bis auf den Kieler Teller. Ernährung, so sein Fazit, ist hoch politisch. Was die Themen sein könnten, die der Ernährungsrat bearbeiten könnte, machten die vielen Karten deutlich, auf denen die TeilnehmerInnen der Veranstaltung ihre Anregungen niedergeschrieben hatten: Kiel kann und soll sich künftig stärker regional ernähren, Schulen, Kindergärten, Kantinen in diese Entwicklung einbezogen werden, wir alle müssen dazulernen und Ernährung ist eine Schlüsselkompetenz, die in Schulen, Kindergärten und in der Bildungsarbeit noch intensiver bearbeitet und vermittelt werden muss. In der Diskussion kamen viele spannende Vorschläge auf, wie Stadt und Land besser vernetzt werden könnte, wie man die Landwirtschaft und vor allem die kleinen produzierenden Betriebe unterstützen könnte, damit uns allen die Ernährungswende gelingt. Die Bereitschaft der Zivilgesellschaft mit denen, die für die Städte die Lebensmittel erzeugen, zusammenzuarbeiten, ist groß.  Als nächster Schritt ist ein Arbeitstreffen im Februar geplant, das das Arbeitsprogramm des Ernährungsrates konkretisieren und fokussieren soll.

Letzte Groß-Veranstaltung: Pestizide reduzieren im Echten Norden


Tagung im Landeshaus: Pestizide reduzieren im Echten Norden

Mit 150 Personen - einschließlich der Referenten und Teilnehmer an den Diskussionsrunden - übertraf die Veranstaltung unsere Erwartungen bei weitem. Der Schleswig-Holstein Saal im Landeshaus war bis auf den letzten Platz belegt. Zu danken haben wir insbesondere dem Pestizid-Aktionsnetzwerk aus Hamburg mit denen die Zusammenarbeit hervorragend geklappt hat.

Zum Bericht

 

Letzte Pressemitteilung:

PM 07/04.07.2018

Wo bleibt der Pestizidreduktionsplan für S-H?

Noch vor wenigen Wochen verkündete Umweltminister Habeck, er wolle vor seinem Abgang nach Berlin im September diesen Jahres noch wichtige Projekte auf den Weg bringen. „Bei dem Pestizidreduktionsplan bleibt es offensichtlich bei Absichtserklärungen und vagen Ankündigungen“, stellt Dr. Ina Walenda, Landesgeschäftsführerin der NaturFreunde S-H, fest. Dabei, so die NaturFreunde, gäbe es mit dem „Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln“ der Europäischen Union bereits seit dem Jahr 2013 den gesetzlichen Auftrag, konkrete Maßnahmen zur Reduktion des Pestizideinsatzes auf Landesebene umzusetzen.

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„Auch nach sechs Jahren im Amt sehen wir keine Ergebnisse“, so Walenda. Der Handlungsbedarf hingegen stünde in jedem Bericht der Landesregierung zu Pestiziden. „Minister Habeck hätte sich mit der Umsetzung eines konkreten Maßnahmenpaketes einen guten Wechsel nach Berlin verschaffen können.“ Von den schleswig-holsteinischen Fachpolitikern wurde bereits im Dezember 2017 auf einer Tagung der NaturFreunde im Landeshaus vor 150 Teilnehmenden in Aussicht gestellt, eine breit aufgestellte Arbeitsgruppe zu Umsetzung eines Aktionsplans einzuberufen - das ist leider bis dato nicht erfolgt. Auch erste Vorschläge für eine konkrete Umsetzung wurden im Dezember öffentlich diskutiert.


Der letzte Bericht der Landesregierung zu Pestizidrückständen in Gewässern aus dem Jahr 2015 stellte fest, dass die Daten der Pestizidbelastung für Schleswig-Holstein auf eine erhebliche ökotoxikologische Beeinträchtigung der Gewässerbiologie hinweisen. Auch im Grundwasser als unserer Trinkwasserquelle seien Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten in relevantem Ausmaß zu finden. Danach befinden sich zehn Prozent der schleswig-holsteinischen „Wasserkörper“ gemäß der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einem nicht im guten Zustand. Der Handlungsbedarf stehe daher außer Frage. Dass ein Rückgang an Insekten, Feldvögeln und an biologischer Vielfalt insgesamt auch im Zusammenhang mit dem Einsatz von Pestiziden zu sehen sei, wäre vielfach belegt, so der Landesverband der NaturFreunde.


Ein gemeinsames Programm mit konkreten, verbindlichen Maßnahmen muss jetzt zusammen mit Vertretern aus Landwirtschaft, Beratung, Wissenschaft, Verbrauchern und dem Naturschutz auf die Beine gestellt werden, fordern die NaturFreunde.



Hintergrund Nationaler Aktionsplan Pestizide:

In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union wird festgestellt, dass chemische Pflanzenschutzmittel und ihre Metabolite trotz aller rechtlicher Vorgaben und einer sachkundigen Anwendung in Gewässern zu finden sind, Schäden an Bienen oder Wirbeltieren auftreten und Rückstandshöchstgehalte für Pflanzenschutzmittelwirkstoffe in Lebensmitteln überschritten werden. Die immer noch anhaltende Abnahme der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft wird neben vielen anderen Faktoren auch durch verschiedene Pflanzenschutzmaßnahmen beeinflusst. Diese Tatsachen haben den Gesetzgeber der Europäischen Union dazu bewogen, allen Mitgliedstaaten aufzuerlegen, einen Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu erarbeiten, konsequent umzusetzen und bei Bedarf weiterzuentwickeln. Danach sollen die Nationalen Aktionspläne quantitative Vorgaben, Ziele, Maßnahmen und Zeitpläne zur Verringerung der Risiken und der Auswirkungen der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln auf die menschliche Gesundheit und den Naturhaushalt festlegen.


Ansprechpartnerin:
Dr. Ina Walenda, mobil 176-20508116, ina.walenda@naturfreunde-sh.de

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Umfrage zum Pestizideinsatz in Privatgärten

Unsere Umfrage zu Pestiziden in Privatgärten läuft weiter! Wir bitten Sie um rege Teilnahme.

Die Bearbeitung des online Fragebogens dauert nur 5 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

 

NaturFreunde gewinnen Preis für "Natura-Trails"

Für Ihr Engagement im Naturschutz wurde die NaturFreunde S-H im Oktober 2016 mit dem Preis der Sparda Bank Hamburg ausgezeichnet.

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