Naturfreundlich unterwegs
Hanseatenweg
eine Brücke der Völkerverständigung
Rückblick - von der Hanse zum Hanseatenweg.
Die Hanse (1356-1669) war ein internationaler Städteverbund zur Sicherung
des Handels in Nordeuropa von Belgien bis Rußland mit einheitlichen
Regeln für Waren und Handel. Zur Blütezeit haben ihr über 160 Städte angehört.
Die Hanse hatte großen Einfl uss auf die wirtschaftliche, kulturelle
und soziale Entwicklung. Sie hat Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
1980 haben ehemalige Hansestädte die „Neue Hanse“ als größte Städtepartnerschaft
gegründet. 2009 = 183 Mitgliedstädte.
Wie die Hanse hat auch der Hanseatenweg gemeinsame Interessen zum Ziel. Er soll einst die Staaten von Belgien bis Russland verbinden. Die Naturfreunde wollen mit diesem Projekt einen umwelt- und naturfreundlichen
Tourismus fördern und einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten. Das
Kennzeichen des Hanseatenweges ist die Hansekogge. Die Wegstrecke hat
ihren Bezug zu den Hansestädten und zu den alten Handelsstraßen. Kultur
und Natur soll Wanderer und Radwanderer gleichermaßen reizen Land
und Leute kennen zu lernen. Die Qualität des Weges reicht von naturbelassenen
Wald- und Feldwegen, ausgebauten Wander- und Fahrradwegen bis
zu verkehrsarmen Landstraßen. Gesamtlänge ab Landesgrenze Hamburg/
Schleswig-Holstein bis Szczecin bzw. Swinoujscie in Polen 650 km – Stand
Januar 2010.
Die Nutzung des Hanseatenweges erfolgt auf eigene Gefahr.
Die Betreuung des
Weges durch die Naturfreunde
umfasst dessen
Kennzeichnung, nicht
die Beseitigung von
Mängeln
Von Lübeck über Wismar nach Rostock
181km
in folgenden Etappen:
Kreis Stormarn - Lübeck-Travemünde (Priwall) ca. 32 km
Von der Stadtgrenze Lübecks bei Radberg den Billerbäckweg
nach Reecke. Die Straße „Rennsahl“ zum Dorfende. Den Wanderweg
ins romantische Christinental oberhalb der Trave zur
Straße „Im Block“. Li. den Leganer Weg, re. unter der Autobahn
hindurch und oberhalb der Trave zur Moislinger Aue. -Ein
Platz zum Beobachten und Träumen-
Durch den Krähenwald, die Kleingärten und das Wohngebiet zum Moislinger Berg (Kreuzung). Über die Kanalbrücke dann li. am Elbe Lübeck- Kanal (1900) zur Hubbrücke am Burgtor mit interessanten Ausblicken auf die Altstadt, ca. l3 km.
A1ternative: Vor der Mühlenbrücke
den Wanderweg verlassen
und über die Mühlenbrücke
durch die Innenstadt zum Burgtor
- historischer Stadtkern (Weltkulturerbe) .Museen, Einkaufsmeile,
Gastronomie.
Vom Burgtor, über die Burgtorbrücke wieder zum Hanseatenweg.
Stadtauswärts
li. die Travemünder Allee, Eschenburgstraße, Luisenstraße,
den Forstmeisterweg, dann li. den
Gartenweg zum Waldrand. Durch
den Wald und das Naturschutzgebiet „SCHELLBRUCH“ -Vogelparadies-
den Treidelstieg
an der Trave zum Fischerdorf „Gothmund“ -Reetdachhäuser,
Gasthof / Hotel. Ab hier
li. durch das Gehölz dann auf
dem Deich zum Trave-Tunnel.
Mit dem Shuttle zur anderen
Traveseite. Re. in den
Wald, den Weg geradeaus nun
li. durch das Mühl-bachtal zur
Bushaltestelle „Waldhusener Friedhof“ Mit dem Bus nach Travemünde
(Priwallfähre) oder den Europawanderweg E 9 über
Pöpperndorf und Ovendorf nach Ivendorf, dann den Panorama-
Weg und die Ivendorfer Landstraße nach Travemünde zur Priwallfähre.
Auf dem Priwall die Mecklenburger Landstraße (Naturfreundehaus!)zum
Gehölz dann den Waldweg und durch die Wochenendhaussiedlung
zur Landesgrenze,
ca. 21 km.
Die geplante Wegstrecke vom Mühlbachtal die Straße „Im Keil“, Kücknitzer Kirchplatz und Dummersdorfer Straße ins Naturschutzgebiet dann über die Bahngleise nach Ivendorf ist noch nicht realisiert.
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkunftsmöglichkeiten in Travemünde und Umgebung
NaturFreundehaus Auf dem Priwall
Stadtgrenze Lübeck bis Grevesmühlen, ca. 29 km
Vom Priwall der Radweg nach Pötenitz bis zum Ende,
dann etwa 150m neben der Straße bis zur Straßenbiegurg
nun re. ins Naturschutzgebiet. Dem Weg im Bogen nach
li. folgen. Weiter geradeaus dann li., später re. aus den
Wald heraus. Im Verlauf des Weges - herrliche Sicht zum
Dassower See, zur Trave und zum Skandinavienkai. Am
großen Feldsteinhaufen links vorbei durch Volksdorf,
Johannstorf, -Gutsanlage
18. Jh., Burggraben - nach
Benckendorf. Der Wanderweg
ab Benckendorf im
Bereich Dassower See zum
Radweg nach Dassow ist
noch nicht realisiert (2005)
daher vorerst die Landstraße
durch Benckendorf dann
die Kreisstraße rechts bis
zum Radweg (ca. 1 km). Den Radweg unter der K 54
hindurch nach Dassow.
Historischer Speicher, Nikolai-
Kirche (13.Jh.) Schloß Lütgenhof (Hotel), Einkaufmöglichkeiten,
Gastronomie, Unterkünfte.
Die Lübecker Straße an
der Kirche vorbei in die
Grevesmühler Straße. Vor
der Gemeindeverwaltung re, den ehem. Bahndamm
in Richtung Schönberg,
dann links nach Prieschendorf.
Dort die alte
Poststraße (Allee) und den
Wirtschaftsweg über Seedorf
und Hansdorf nach Kirch-Mummendorf -Dorfkirche,
13. Jh.-
Im Dorf li. weiter nach Hof Mummendorf
-Rundhaus, Gutshaus- über Roxin -Feldsteinbrücke
1867- nach Börzow -Gastronomie, Kirche, 16. Jh.-
An der Kirche vorbei, rechts den Questiner Weg unter der
Bahnlinie hindurch, li. bis zur Biegung nach rechts.
Hier geradeaus in den Wald bis zum Querweg, dann re.
An der Abzweigung li. den Hauptweg geradeaus über
die Schienen den Questiner Weg nach Grevesmühlen.
-Nikolaikirche, 13. Jh., altes Rathaus, Windmühle,
Marktapotheke, Gastronomie, Unterkünfte, Einkaufsmöglichkeiten-
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkuntsmöglichkeiten in Dassow und Umgebung
Grevesmühlen - Wismar, ca. 29 km
Karl-Liebknecht-Platz, August-Bebel-Straße, Markt -Infozentrum-,
Großer Vogelsang, Bäckergang, Badstüverbruch
(B 105) re. zur Kreuzung. Die Santower Straße
und Badstüverbruch überqueren. Rechts zur Badeanstalt
am Ploggensee weiter geradeaus hinauf zum Iserberg -
Höhe 100m- und nach Hamberge, -Pension / Cafe- die
Querstraße li. bis zum Ende (Sackgasse). Den Rad- und
Fußweg dann den Waldweg zur Landstraße. Li. zum Rast-platz Everstorf -Sühnestein vor 1391-. An der Landstraße
Richtung Hoikendorf re. im Wald -Großstein-gräber und
Hünengräber- An der li. Straßenbiegung
re. den Feldweg.
Dann re., später li. durch den
Wald nach Jarmel, die Querstraße
li. dann den Feldweg li.
nach Alt Jassewitz. Richtung
Neu Jassewitz, vorher re. den
Kunstpfad nach Weitendorf -
Kapelle von 1395- Durch den
Ort die Land-straße nach Prosseken
-Dorfkirche, 13. Jh.,
Gastronomie, Unterkünfte-.
Von der Kirche zur Hauptstraße, über die Straße re. weiter
bis zum Ortsschild dann li. in
den Wald und durch die Niederung
zur Schutzhütte an der Ziegelei. Re. den Wirtschaftsweg
zur Landstraße, li. nach Zierow -Gastronomie-.
Durch den Ort nach Fliemsdorf,
am Ortsende li. den
Feldweg zur Wismarer Bucht.
Re. in Ufernähe nach Hoben
(Europawanderweg). Die
Dorfstraße li. dann den Radund Fußweg nach Wenndorf.
Durch den Park zur Straße
„Zum Yachthafen“, re. zur
Ernst Scheel Straße. Li. weiter über den Spinnaker Weg
durchs Gartengelände zur
Lübschen Straße in Wismar.
Die Lübsche Straße und die
Straße „Am Köppernitztal“
queren dann den Rad- und Fußweg durch den Park, über
die Philipp Müller Straße, weiter durch die Grünanlage
li. zur Lübschen Straße. Re. weiter zur Kreuzung „Lübsches
Tor“, nun li. die Ulmenstraße, Am Hafen, und
Wasserstraße zum Zentrum, ZOB, Bahnhof der Hansestadt
Wismar
-Historischer Stadtkern (Weltkulturerbe), Museen, Gastronomie, Einkaufsmeile-
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkunftsmöglichkeiten in Grevesmühlen und Umgebung
Wismar - Neubukow, ca. 30 km
Vom ZOB li. die Poeler Straße am Bahnhof vorbei bis
zur Kreuzung. Nun li. Am Torney bis zur Kreuzung „Osttangente" Den Rad- und Fußweg an der Osttangente,
dann li. in die Feldmark über Haffelt, ,Redentin -Gastronomie-
und Fischkaten zur Landstraße nach Poel. Den
Radweg an der Landstraße bis zur Abzweigung nach Hof
Redentin. Die Redentiner Landstraße re. dann halblinks
den Feldweg Richtung Alt Farpen, im Wald geradeaus
zum Rastplatz. Re. weiter Richtung Krusenhagen, den 1.Weg li. zur Straße. Die Straße ca. 5o m nach li. dann
re. in den Wald nach Neuburg. An der Weggabelung li.
den Feldweg, über die Straße, weiter bis zur Gabelung,
li. bleiben, den Waldweg zur Wegkreuzung, li. über dieBrücke nach Steinhausen/Neuburg -Dorfkirche, 13. Jh.,
Gastronomie, Unterkunft-. Im Ort über die Hauptstraße
den Mühlenweg am Tillyberg vorbei -Mühlenberg, 25 m
hoch, schöne Aussicht, Mühle bis 1962, Stausee ab 1978- Den Feldweg zum Flecken „Tillyberg“. An der Gabelung
li. die Allee. Am Querweg erst li. nach 50 m re. nach A1t
Bukow. -alte Dorfkirche, Unterkünfte, Gastronomie- An
der Kirche vorbei re. die Hauptstraße Richtung Teschow.
An der Gabelung (Ortswappen) li. die Büdner Reihe geradeaus
in der Wald. Den Hauptweg bis zum 1. Hochstand
re. , dann den 3. Waldweg re. (sandig wie der Hauptweg)
bis zur Straße. Gegenüber den Hauptweg nach Panzow.
„Am Waldrand“ nach Neu Bukow -Kirche, 13. Jh., Rathaus,
Wassermühle, Windmühle,
Gastronomie, Unterkünfte, Einkaufen-. Vor Neu Bukow
li. über die Schienen den Panzower
Weg, über den Parkplatz
(Norma) und die Holzbrücke
zur Wismarschen Straße
-B 105-
, re. zum Marktplatz. Vor dem
Rathaus li. die Kirchenstraße,
li. die Wollenweber Straße, re,
die Mühlenstraße an der Wassermühle
und am Teich vorbei
in den Malpendorfer Weg.
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkunftsmöglichkeiten in Wismar und Umgebung
Neubukow - Bad Doberan ca. 38 km
An der Kreuzung geradeaus nach Malpendorf. Die Dorfstraße
und den Feldweg bis zur Querstraße in Jörnstorf. Re,
weiter die Straße am Rastplatz vorbei. Die B 105 und die
Schienen queren, links den Feldweg nach Westenbrücke, an
der Dorfkirche und am Friedhof vorbei zur Querstraße, hier
50 m nach li., dann re. die Straße „Detershägener Weg“ nach
Detershagen, die Dorfstraße re. geradeaus, die nächste Seitenstraße
re. dann li. den Feldweg und die Weidenstraße zur
Bützower Straße in Kröpelin, ca. 25 km. -Kirche, Rathaus,
Windmühle, Gastronomie.
Die Bützower Straße li. unter der
Eisenbahnbrücke hindurch,
gleich li. die Stufen hinauf
und den Rad- und Fußweg zum Bahnhof. Vom Bahnhof
zur Wismarschen Straße, re.
zur Hauptstraße, wieder re.
zum Markt. Vor dem Rathaus
li. an der Kirche vorbei, erst
li. dann re. durch die Grünanlage
zur Sackgasse. Li. zur
Straße „Am Hohlweg“, hier re. bis zum Ende.
Die Kreuzung queren und den Hundeshager Weg über die B 105 aus dem Ort.
Geradeaus die Straße „Forstweg“, an der Kreuzung re. den Wirtschaftsweg nach Reddelich -Bauern Cafe, Bäcker-. Im Ort re. die Dorfstraße weiter. Die B 105 queren, li. den Radweg an der Straße, dann re. über die Schienen nach Stülow. Die Dorfstraße geradeaus, an der Kreuzung erst re. dann li. die Büdnerreihe. An der Wegkreuzung den Plattenweg li. zur Landstraße 13, Nun li. den Rad- und Fußweg an der Landstraße, dann li. in den Wald am Rastplatz und den Hügelgräbern vorbei geradeaus über den Bach.
Den Weg
weiter über den 2. Steg, hinter dem 3. Steg nach re., dann li.,
an der Wegkreuzung geradeaus, hügelan zur Bahnhofstraße
in Bad Doberan, ca. 13 km. Li. zum Zentrum.
Münster und Klosteranlage, 13. Jh., Parkanlage „Kamp“ mit Großherzoglichem Palais und Chinesischen Pavillons, Kornhaus, Roter Pavillon, Pferderennbahn, Dampfeisenbahn „Molli“, div. Freizeitmöglich-keiten, Gastronomie, Unterkünfte.
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkunftsmöglichkeiten in Neubukow und Umgebung
Bad Doberan - Rostock, ca. 23 km
Ab Bad Doberan, Bahnhof, stadtauswärts über die Schienen,
links den Schotterweg „Am Bahnhof“ und den Wirtschaftsweg
geradeaus, am Bahnübergang re. vorbei. Hinter
den Gärten li. in den Wald. Bei Abzweigungen links halten
bis zum Bahnhaltepunkt. Re. vorbei durch A1thof. Am Dorfende
li. die Mühlenstraße zur Kapelle (1888), Vorgängerbau
von 1200.
Vor der Kapelle
li. „Am Dorfteich“ bis zur Ruine
der Klosterscheune (1200) -ältester Ziegelprofanbau in Mecklenburg-. Hinter der Klosterscheune re, den Feldweg geradeaus zum Hütter Wohld. Im Wald li. den Hauptweg, an der Wegkreuzung geradeaus, bei Abzweigungen Richtung beibehalten, dann li. aus den Wald am Teich vorbei nach Hütten -Gastronomie, Gutshaus-, erst re. dann li. nach Parkenthin.
An der Querstraße geradeaus, an der Kirche vorbei, dann re. den Wirtschaftsweg an der Deponie vorbei nach Wilsen. An der Kreuzung li. in den Ort, an der Querstraße li. nach Klein Schwaß, dort die Querstraße li., die nächste Querstraße re. Richtung Rostock.
Vor dem Bahnhof Groß Schwaß über die Schienen.
Im Ort den Bernstorfer Ring über die B 103n, dann li.
den Groß Schwasser Weg durch das Kleingartengelände im
Bogen nach re. bis zur Straße. „Am Westfriedhof“ re. bis
zur Bushaltestelle. Gegenüber den Waldweg, am Zoo vorbei über die Rennbahnallee, in die Tierparkallee (rechts S-Bahn
zur Innenstadt). Zu Fuß die Tiergartenallee, die Parkstraße
queren re. weiter dann li. die Voßstraße bis zum Ende, re. die
Erich-Schlesinger -Straße, vor der Kreuzung (Südring) li. den
Pütterweg ins Gartengelände, re. über die Fußgängerbrücke
zur Stadthalle, dann li. durch die Anlagen zur S-Bahn undzum Hauptbahnhof. Unter
dem Bahnhof hindurch die
Rosa-Luxemburg- und Herrmannstraße
zum Zentrum der
Hansestadt Rostock.
Bedeutende
Handels- und Universitätsstadt,
historischer
Stadtkern, Einkaufsmeile,
Gastronomie.
Unterkunftsmöglichkeiten:
Unterkunftsmöglichkeiten in Bad Doberan und Umgebung
Unterkunftsmöglichkeiten in Rostock und Umgebung
Naturfreundehaus Priwall
Mecklenburger Landstraße 128
23579 Lübeck-Travemünde
Telefon 0 45 02 / 28 38 - Fax 0 45 02 / 28 11
Internet: www.naturfreundehaus-priwall.de
E-Mail: NF-Haus-Priwall@t-online.de
Kartenhinweise:
Zwischen Küste und Binnenland
Amtliche Karte Lübeck und Umgebung 1 : 50000
Rad- und Wanderkarte Dassow / Travemünde,
Verlag „Grünes Herz“ 1 : 30000
Wander- und Radwanderkarte des Nordland- Verlages
„Mecklenburgische Ostseeküste“ 1 : 75 000
Impressum:
Herausgeber: Naturfreunde Deutschlands,
Regionalverband Nord
Texte und Fotos: Horst Boelter, Naturfreunde
Bilder: Stettin und Köhlerhof mit Genehmigung
Naturkundliche Texte mit Unterstützung
durch Ulf Baehker. NABU MV
Layout: schönmuth kommunikationsdesign
Druck: Radtke Druck und Verpackungen
Dieser Wanderführer wurde durch die Norddeutsche Stiftung
für Umwelt und Entwicklung aus Erträgen
der Lotterie BINGO gefördert.



