Naturfreundlich unterwegs

 

 

 

Hanseatenweg

eine Brücke zur Völkerverständigung

 

Rückblick - von der Hanse zum Hanseatenweg.
Die „Hanse“ war ein internationaler Städteverbund von Belgien bis Estland zur Sicherung und Ausdehnung des Handels (1358-1669). Einheitliche Regeln für Waren und Handel schützten gemeinsame Interessen. Dem Verbund haben teils über 160 Städte angehört. Der Handel wurde über
Nord- und Ostsee, über die Flüsse und über Land betrieben.

 

Wie die Hanse soll auch der „Hanseatenweg“ gemeinsame

Interessen fördern und so zur Verständigung zwischen den Mernschen und Kulturen fremder Länder beitragen. Der Hanseatenweg, eine Idee der NaturFreunde, besteht heute (2005) zwischen den Hansestädten Osnabrück, Bremen, Hamburg, Lübeck, Wismar und Rostock auf einer Gesamtlänge von ca. 570 km. Ab Osnabrück bis Lübeck zeigt die Hansekogge den Verlauf des Weges. Die Markierung nach Rostock ist in Arbeit. Der Weg wird von den Naturfreunden in der jeweiligen Region betreut.


Als thematischer Weg mit Bezug zu bedeutenden Hansestädten, und Handelswegen soll er die Nutzer anregen, Kultur, Geschichte, Wirtschaft und die Menschen der Regionen in einer abwechslungsreichen Landschaft kennen zu lernen. Die weite Landschaft mit ihrer unterschiedlichen Vegetation und Nutzung im Jahresverlauf, Städte, Dörfer und Einzelgehöfte, Nadel-und Mischwälder, Seen und Niederungen, die Küstenlandschaft
der Ostsee. Es gibt viel zu entdecken.


Der Hanseatenweg ist mit dem europäischen Fernwanderwegesystem
und mit regionalen Wanderwegen verbunden. Die Teilstrecke Lübeck - Rostock orientiert sich an der bereits im 15. Jh. bestehenden Handelsstraße von Lübeck bis Estland. Die Qualität des Weges ist unterschiedlich. Sie reicht von naturbelassenen Wald- und Feldwegen über ausgebauten Wanderwegen, gemeinsamen Rad- und Fußwegen bis zu verkehrsarmen
Landstraßen.

 

Von Lübeck über Wismar nach Rostock

181km

 

in folgenden Etappen:

 

 

 

Kreis Stormarn - Lübeck-Travemünde (Priwall) ca. 32 km
Von der Stadtgrenze Lübecks bei Radberg den Billerbäckweg nach Reecke. Die Straße „Rennsahl“ zum Dorfende. Den Wanderweg ins romantische Christinental oberhalb der Trave zur Straße „Im Block“. Li. den Leganer Weg, re. unter der Autobahn hindurch und oberhalb der Trave zur Moislinger Aue. -Ein Platz zum Beobachten und Träumen-

Durch den Krähenwald, die Kleingärten und das Wohngebiet zum Moislinger Berg (Kreuzung). Über die Kanalbrücke dann li. am Elbe Lübeck- Kanal (1900) zur Hubbrücke am Burgtor mit interessanten Ausblicken auf die Altstadt, ca. l3 km.

A1ternative: Vor der Mühlenbrücke den Wanderweg verlassen und über die Mühlenbrücke durch die Innenstadt zum Burgtor - historischer Stadtkern (Weltkulturerbe) .Museen, Einkaufsmeile, Gastronomie.

Vom Burgtor, über die Burgtorbrücke wieder zum Hanseatenweg.

Stadtauswärts li. die Travemünder Allee, Eschenburgstraße, Luisenstraße, den Forstmeisterweg, dann li. den Gartenweg zum Waldrand. Durch den Wald und das Naturschutzgebiet „SCHELLBRUCH“ -Vogelparadies- den Treidelstieg an der Trave zum Fischerdorf „Gothmund“ -Reetdachhäuser, Gasthof / Hotel. Ab hier li. durch das Gehölz dann auf dem Deich zum Trave-Tunnel.
Mit dem Shuttle zur anderen Traveseite. Re. in den
Wald, den Weg geradeaus nun li. durch das Mühl-bachtal zur Bushaltestelle „Waldhusener Friedhof“ Mit dem Bus nach Travemünde (Priwallfähre) oder den Europawanderweg E 9 über Pöpperndorf und Ovendorf nach Ivendorf, dann den Panorama- Weg und die Ivendorfer Landstraße nach Travemünde zur Priwallfähre.
Auf dem Priwall die Mecklenburger Landstraße (Naturfreundehaus!)zum Gehölz dann den Waldweg und durch die Wochenendhaussiedlung zur Landesgrenze,

ca. 21 km.

Die geplante Wegstrecke vom Mühlbachtal die Straße „Im Keil“, Kücknitzer Kirchplatz und Dummersdorfer Straße ins Naturschutzgebiet dann über die Bahngleise nach Ivendorf ist noch nicht realisiert.

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Travemünde und Umgebung

 

NaturFreundehaus Auf dem Priwall

 

 

 

Stadtgrenze Lübeck bis Grevesmühlen, ca. 29 km
Vom Priwall der Radweg nach Pötenitz bis zum Ende, dann etwa 150m neben der Straße bis zur Straßenbiegurg nun re. ins Naturschutzgebiet. Dem Weg im Bogen nach li. folgen. Weiter geradeaus dann li., später re. aus den Wald heraus. Im Verlauf des Weges - herrliche Sicht zum
Dassower See, zur Trave und zum Skandinavienkai. Am großen Feldsteinhaufen links vorbei durch Volksdorf, Johannstorf, -Gutsanlage
18. Jh., Burggraben -
nach Benckendorf. Der Wanderweg ab Benckendorf im Bereich Dassower See zum Radweg nach Dassow ist noch nicht realisiert (2005) daher vorerst die Landstraße
durch Benckendorf dann die Kreisstraße rechts bis
zum Radweg (ca. 1 km). Den Radweg unter der K 54 hindurch nach Dassow.

Historischer Speicher, Nikolai- Kirche (13.Jh.) Schloß Lütgenhof (Hotel), Einkaufmöglichkeiten, Gastronomie, Unterkünfte.
Die Lübecker Straße an der Kirche vorbei in die Grevesmühler Straße. Vor
der Gemeindeverwaltung re, den ehem. Bahndamm in Richtung Schönberg,
dann links nach Prieschendorf. Dort die alte
Poststraße (Allee) und den Wirtschaftsweg über Seedorf und Hansdorf nach Kirch-Mummendorf -Dorfkirche, 13. Jh.-

Im Dorf li. weiter nach Hof Mummendorf
-Rundhaus, Gutshaus- über Roxin -Feldsteinbrücke 1867- nach Börzow -Gastronomie, Kirche, 16. Jh.-

 

 

An der Kirche vorbei, rechts den Questiner Weg unter der Bahnlinie hindurch, li. bis zur Biegung nach rechts. Hier geradeaus in den Wald bis zum Querweg, dann re. An der Abzweigung li. den Hauptweg geradeaus über die Schienen den Questiner Weg nach Grevesmühlen.
-Nikolaikirche, 13. Jh., altes Rathaus, Windmühle,
Marktapotheke, Gastronomie, Unterkünfte,
Einkaufsmöglichkeiten-

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkuntsmöglichkeiten in Dassow und Umgebung

 

 

Grevesmühlen - Wismar, ca. 29 km
Karl-Liebknecht-Platz, August-Bebel-Straße, Markt -Infozentrum-,
Großer Vogelsang, Bäckergang, Badstüverbruch (B 105) re. zur Kreuzung. Die Santower Straße und Badstüverbruch überqueren. Rechts zur Badeanstalt am Ploggensee weiter geradeaus hinauf zum Iserberg - Höhe 100m- und nach Hamberge, -Pension / Cafe- die Querstraße li. bis zum Ende (Sackgasse). Den Rad- und Fußweg dann den Waldweg zur Landstraße. Li. zum Rast-platz Everstorf -Sühnestein vor 1391-. An der Landstraße Richtung Hoikendorf re. im Wald -Großstein-gräber und Hünengräber- An der li. Straßenbiegung re. den Feldweg. Dann re., später li. durch den Wald nach Jarmel, die Querstraße li. dann den Feldweg li. nach Alt Jassewitz. Richtung Neu Jassewitz, vorher re. den Kunstpfad nach Weitendorf - Kapelle von 1395- Durch den Ort die Land-straße nach Prosseken -Dorfkirche, 13. Jh., Gastronomie, Unterkünfte-. Von der Kirche zur Hauptstraße, über die Straße re. weiter bis zum Ortsschild dann li. in den Wald und durch die Niederung zur Schutzhütte an der Ziegelei. Re. den Wirtschaftsweg zur Landstraße, li. nach Zierow -Gastronomie-.

Durch den Ort nach Fliemsdorf, am Ortsende li. den Feldweg zur Wismarer Bucht. Re. in Ufernähe nach Hoben (Europawanderweg). Die Dorfstraße li. dann den Radund Fußweg nach Wenndorf. Durch den Park zur Straße „Zum Yachthafen“, re. zur Ernst Scheel Straße. Li. weiter über den Spinnaker Weg durchs Gartengelände zur Lübschen Straße in Wismar. Die Lübsche Straße und die Straße „Am Köppernitztal“ queren dann den Rad- und Fußweg durch den Park, über die Philipp Müller Straße, weiter durch die Grünanlage li. zur Lübschen Straße. Re. weiter zur Kreuzung „Lübsches Tor“, nun li. die Ulmenstraße, Am Hafen, und Wasserstraße zum Zentrum, ZOB, Bahnhof der Hansestadt Wismar

-Historischer Stadtkern (Weltkulturerbe), Museen, Gastronomie, Einkaufsmeile-

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Grevesmühlen und Umgebung

 

Wismar - Neubukow, ca. 30 km
Vom ZOB li. die Poeler Straße am Bahnhof vorbei bis zur Kreuzung. Nun li. Am Torney bis zur Kreuzung „Osttangente" Den Rad- und Fußweg an der Osttangente, dann li. in die Feldmark über Haffelt, ,Redentin -Gastronomie-
und Fischkaten zur Landstraße nach Poel. Den Radweg an der Landstraße bis zur Abzweigung nach Hof Redentin. Die Redentiner Landstraße re. dann halblinks den Feldweg Richtung Alt Farpen, im Wald geradeaus zum Rastplatz. Re. weiter Richtung Krusenhagen, den 1.Weg li. zur Straße. Die Straße ca. 5o m nach li. dann re. in den Wald nach Neuburg. An der Weggabelung li. den Feldweg, über die Straße, weiter bis zur Gabelung, li. bleiben, den Waldweg zur Wegkreuzung, li. über dieBrücke nach Steinhausen/Neuburg -Dorfkirche, 13. Jh., Gastronomie, Unterkunft-. Im Ort über die Hauptstraße den Mühlenweg am Tillyberg vorbei -Mühlenberg, 25 m hoch, schöne Aussicht, Mühle bis 1962, Stausee ab 1978- Den Feldweg zum Flecken „Tillyberg“. An der Gabelung li. die Allee. Am Querweg erst li. nach 50 m re. nach A1t Bukow. -alte Dorfkirche, Unterkünfte, Gastronomie- An der Kirche vorbei re. die Hauptstraße Richtung Teschow. An der Gabelung (Ortswappen) li. die Büdner Reihe geradeaus in der Wald. Den Hauptweg bis zum 1. Hochstand re. , dann den 3. Waldweg re. (sandig wie der Hauptweg) bis zur Straße. Gegenüber den Hauptweg nach Panzow.
„Am Waldrand“ nach Neu Bukow -Kirche, 13. Jh., Rathaus, Wassermühle, Windmühle, Gastronomie, Unterkünfte, Einkaufen-. Vor Neu Bukow li. über die Schienen den Panzower Weg, über den Parkplatz
(Norma) und die Holzbrücke zur Wismarschen Straße

-B 105- , re. zum Marktplatz. Vor dem Rathaus li. die Kirchenstraße, li. die Wollenweber Straße, re, die Mühlenstraße an der Wassermühle und am Teich vorbei
in den Malpendorfer Weg.

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Wismar und Umgebung

 

 

Neubukow - Bad Doberan ca. 38 km
An der Kreuzung geradeaus nach Malpendorf. Die Dorfstraße und den Feldweg bis zur Querstraße in Jörnstorf. Re, weiter die Straße am Rastplatz vorbei. Die B 105 und die Schienen queren, links den Feldweg nach Westenbrücke, an der Dorfkirche und am Friedhof vorbei zur Querstraße, hier 50 m nach li., dann re. die Straße „Detershägener Weg“ nach
Detershagen, die Dorfstraße re. geradeaus, die nächste Seitenstraße
re. dann li. den Feldweg und die Weidenstraße zur Bützower Straße in Kröpelin, ca. 25 km. -Kirche, Rathaus, Windmühle, Gastronomie.

Die Bützower Straße li. unter der Eisenbahnbrücke hindurch, gleich li. die Stufen hinauf und den Rad- und Fußweg zum Bahnhof. Vom Bahnhof zur Wismarschen Straße, re. zur Hauptstraße, wieder re. zum Markt. Vor dem Rathaus
li. an der Kirche vorbei, erst li. dann re. durch die Grünanlage zur Sackgasse. Li. zur Straße „Am Hohlweg“, hier re. bis zum Ende.

 

Die Kreuzung queren und den Hundeshager Weg über die B 105 aus dem Ort.

Geradeaus die Straße „Forstweg“, an der Kreuzung re. den Wirtschaftsweg nach Reddelich -Bauern Cafe, Bäcker-. Im Ort re. die Dorfstraße weiter. Die B 105 queren, li. den Radweg an der Straße, dann re. über die Schienen nach Stülow. Die Dorfstraße geradeaus, an der Kreuzung erst re. dann li. die Büdnerreihe. An der Wegkreuzung den Plattenweg li. zur Landstraße 13, Nun li. den Rad- und Fußweg an der Landstraße, dann li. in den Wald am Rastplatz und den Hügelgräbern vorbei geradeaus über den Bach.

Den Weg weiter über den 2. Steg, hinter dem 3. Steg nach re., dann li.,
an der Wegkreuzung geradeaus, hügelan zur Bahnhofstraße in Bad Doberan, ca. 13 km. Li. zum Zentrum.

Münster und Klosteranlage, 13. Jh., Parkanlage „Kamp“ mit Großherzoglichem Palais und Chinesischen Pavillons, Kornhaus, Roter Pavillon, Pferderennbahn, Dampfeisenbahn „Molli“, div. Freizeitmöglich-keiten, Gastronomie, Unterkünfte.

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Neubukow und Umgebung

 

 

 

Bad Doberan - Rostock, ca. 23 km
Ab Bad Doberan, Bahnhof, stadtauswärts über die Schienen, links den Schotterweg „Am Bahnhof“ und den Wirtschaftsweg geradeaus, am Bahnübergang re. vorbei. Hinter den Gärten li. in den Wald. Bei Abzweigungen links halten bis zum Bahnhaltepunkt. Re. vorbei durch A1thof. Am Dorfende li. die Mühlenstraße zur Kapelle (1888), Vorgängerbau
von 1200.

Vor der Kapelle li. „Am Dorfteich“ bis zur Ruine

der Klosterscheune (1200) -ältester Ziegelprofanbau in Mecklenburg-. Hinter der Klosterscheune re, den Feldweg geradeaus zum Hütter Wohld. Im Wald li. den Hauptweg, an der Wegkreuzung geradeaus, bei Abzweigungen Richtung beibehalten, dann li. aus den Wald am Teich vorbei nach Hütten -Gastronomie, Gutshaus-, erst re. dann li. nach Parkenthin.

An der Querstraße geradeaus, an der Kirche vorbei, dann re. den Wirtschaftsweg an der Deponie vorbei nach Wilsen. An der Kreuzung li. in den Ort, an der Querstraße li. nach Klein Schwaß, dort die Querstraße li., die nächste Querstraße re. Richtung Rostock.

Vor dem Bahnhof Groß Schwaß über die Schienen.

Im Ort den Bernstorfer Ring über die B 103n, dann li. den Groß Schwasser Weg durch das Kleingartengelände im Bogen nach re. bis zur Straße. „Am Westfriedhof“ re. bis zur Bushaltestelle. Gegenüber den Waldweg, am Zoo vorbei über die Rennbahnallee, in die Tierparkallee (rechts S-Bahn zur Innenstadt). Zu Fuß die Tiergartenallee, die Parkstraße queren re. weiter dann li. die Voßstraße bis zum Ende, re. die Erich-Schlesinger -Straße, vor der Kreuzung (Südring) li. den Pütterweg ins Gartengelände, re. über die Fußgängerbrücke zur Stadthalle, dann li. durch die Anlagen zur S-Bahn undzum Hauptbahnhof. Unter dem Bahnhof hindurch die Rosa-Luxemburg- und Herrmannstraße zum Zentrum der Hansestadt Rostock.

Bedeutende Handels- und Universitätsstadt,
historischer Stadtkern, Einkaufsmeile,
Gastronomie.

 

Unterkunftsmöglichkeiten:

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Bad Doberan und Umgebung

 

Unterkunftsmöglichkeiten in Rostock und Umgebung

 

 

 

 

 

 

 

Naturfreundehaus Priwall

Mecklenburger Landstraße 128
23579 Lübeck-Travemünde
Telefon 0 45 02 / 28 38 - Fax 0 45 02 / 28 11
Internet: www.naturfreundehaus-priwall.de
E-Mail: NF-Haus-Priwall@t-online.de


Kartenhinweise:
Zwischen Küste und Binnenland
Amtliche Karte Lübeck und Umgebung 1 : 50000
Rad- und Wanderkarte Dassow / Travemünde,
Verlag „Grünes Herz“ 1 : 30000
Wander- und Radwanderkarte des Nordland- Verlages
„Mecklenburgische Ostseeküste“ 1 : 75 000

 

 

Impressum:
Herausgeber: Naturfreunde Deutschlands,
Landesverband Schleswig / Holstein
Text und Fotos: Horst Boelter
Layout: Schönmuth Design
Druck: Radtke Druck und Verpackungen


Dieser Wanderführer wurde mit Mitteln des
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
gefördert.

 

 


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